Diese Woche war die Bezahlbarkeit von Wohnraum und der Wohnungsbau das große Thema. Im IBB Wohnungsmarktbericht 2025, im Wohnmarktreport Berlin 2026 der Berlin Hyp und in der Wohnungsbaustudie 2026 im Auftrag des Verbändebündnisses Wohnungsbau. Und diese Woche eröffnete die Jubiläumsausstellung Bauhaus Dessau 100. Im dortigen Museum liest man eine Relativierung von Preisfragen und Bautempo. Das Wohlbefinden in der Wohnung steht im Mittelpunkt. Ist das aus der Zeit gefallen?
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Der aktuelle Fall: Der undankbare Mieter und das Verbot widersprüchlichen Verhaltens
Mietende, die Vermietenden ihr Entgegenkommen mit Flächen-, Wohnwert- und Mietminderung danken? Ärgerlich, aber rechtlich lösbar.
Neues Berliner Landes-Gaststättengesetz: Außengastronomie und Ausgehviertel für ein hauptstadttaugliches Straßen- und Nachtleben
TimeOut hat Berlin auf Platz 28 weltweit und damit auf Platz 1 der deutschen Städte gesetzt: The 50 best cities in the world in 2026. Gelobt wird das Berliner Straßen- und Nachtleben, das kürzlich vom Verwaltungsgericht verteidigt wurde und nun vom Landesgesetzgeber gesichert werden soll.
BGH: Keine Gewinnerzielung mit Untervermietung
Der BGH hat in einer aktuellen Entscheidung die Vermieterrechte bei einer Untervermietung gestärkt.
Eckpunkte für ein „Gebäudemodernisierungsgesetz“: Mehr Schaden als Fortschritt – auch in den Mietverhältnissen?
Kaum hat die Bundesregierung ihre Eckpunkte für ein "Gebäudemodernisierungsgesetz" veröffentlicht, feiern die einen Vermietenden die fossile Freiheit, während die anderen Vermietenden verkünden, trotzdem an ihren nicht-fossilen Modernisierungsstrategien festhalten zu wollen. Es ist der eine Satz in den Eckpunkten, der befürchten lässt, dass das Gesetz zu Unrecht die Modernisierung im Namen tragen wird.
BVerfG bestätigt Mietpreisbremse – und fordert die Wohnungswirtschaft heraus
Manch einer sprach diese Woche von einem Paukenschlag aus Karlsruhe. Das BVerfG hatte die Mietpreisbremse (2020) bestätigt. Es war natürlich keiner.
Absurdes aus der Immobilienwirtschaft: Wie Verbände die Auftraggeber von Wohnbauprojekten angreifen
Personen der Immobilienwirtschaft rufen nach Freiheit, die sie längst haben, um sich gegen ein Unterdrücklung zu wehren, die es nicht gibt. Das ist Irrsinn. Und gefähdet die bauvertraglichen Auftragger der Immobilienwirtschaft.
Gebäudetyp E: E wie „Ecstasy“ für Billigbau, Gift für die Produktivität der Bauwirtschaft oder Lösung der Wohnraumfrage?
Gebäudetyp "E" wie "Ende" hatte ich vor einem Jahr nach dem vernichtenden Urteil vom BGH geschrieben. Trotzdem lebt die Idee weiter, wirkt aber bisweilen eher wie "E" wie Ecstasy für jene, die daran glauben wollen - mit einem bösen Erwachen, sobald der Rausch vorbei ist.
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