Zum Immobilien- und Wohnwert in urbanen Lagen: Soziale Immanenz als Minderungsfaktor?

Nach vier Tagen in Frankfurt am Main bin ich wieder zurück in Berlin an der Spree. Zwei Städte, die begeistern - und doch oft gebasht werden. Gerne instrumentalisert: Das für manche Menschen schwer zu begreifende Nebeneinander von einem in Teilen verwahrlosten öffentlichen Raum und einer sehr anziehenden Lebensqualität. Rechtlich interessant wird das, wenn versucht wird, die Folgeerscheinungen von hoher Attraktivität und Anziehungskraft gegen den hohen Wohnwert zu richten.

Der Büroimmobilienmarkt, das Homeoffice und das hybride Arbeiten: Trendverfestigung, CEO-Strategien und Investoren-Optionen

Wenn der ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex (ISI) im März 2025 zum Büromarkt feststellte, es blieben Unsicherheiten bezüglich der Auswirkungen von mobiler Arbeit auf den Büroraumbedarf, kann man angesichts sich verfestigender Trends die Anforderungen an den modernen Büromarkt eigentlich schon recht klar umreißen.

„Trumpismus“ in der Anwaltspraxis? Von Anwälten ohne professionelle Distanz und sportlichen Kampfgeist

Ein Anwalt klagte gegen meine Mandantin auf Feststellung, man dürfe ihn nicht an seine gesetzliche Wahrheitspflicht erinnern. Ist das "Trumpismus" im Alltag, wenn sogar Anwälte Niederlagen nicht ertragen können und nicht akzeptieren wollen? Wenn sie meinen, es ginge stets um sie persönlich und wenn sie jeden Widerspruch, jede Erinnerung an Recht, Gesetz und Wahrheit und jede abweichende Ansicht persönlich nehmen und versuchen durch eine Inanspruchnahme der Gerichte zu unterdrücken oder zu bestrafen?